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11. September 2019

Bereich Gas/Fernwärme

Bettina Bordenet tritt Nachfolge an

Die 44-jährige Bettina Bordenet tritt beim SVGW Zürich die Nachfolge von Martin Seifert hat, der per Ende Juni pensioniert wurde.

Martin Seifert hat nach 28-jähriger Aktivität den SVGW verlassen. Sein fundiertes Fachwissen führte in vielen Gebieten zu pragmatischen Lösungsansätzen, teilweise auch zur Ergründung ganz neuer Bereiche. In seiner Position als FOGA-Sekretär hat er das Team auf Kurs gehalten.

Bettina Bordenet hat am 1. März 2019 seine Nachfolge angetreten. Sie weist eine breite Erfahrung im Energiebereich auf. Ebenfalls ist sie versiert im Umgang mit der Ausschreibung von europäischen Forschungsprojekten und zeichnet sich durch ihre Mehrsprachigkeit aus.

Bettina Bordenet hat ihr Studium in Werkstoffwissenschaften an der Universität des Saarlandes und der Europäischen Hochschule für Werkstofftechnik in Nancy absolviert. Sie komplettierte ihr Ingenieurstudium im Jahr 2004 mit einer Doktorarbeit zum Thema Hochtemperaturkorrosion an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen.

Nach ihrer Tätigkeit als Entwicklungsingenieurin im ABB Forschungszentrum Heidelberg, wo sie sich vor allem mit der Beschichtung von Gasturbinen auseinandersetzte, wechselte sie im Jahr 2000 zur Alstom in Baden. In ihrer beruflichen Karriere beschäftigte sich Dr. Bordenet intensiv mit Themen an der Schnittstelle von Energieerzeugung und Korrosion (Gas- und Dampfturbinen, Kohle- und Biomassekraftwerke, Turbolader und Kehrichtverbrennungsanlagen). Bettina Bordenet ist 44 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in Windisch.

 

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