An der Internationale Fachmesse für Abwassertechnik (IFAT) in München haben sich dieses Jahr junge Organisationen aus dem DACH-Raum getroffen. Die Messe bot einen idealen Rahmen, um sich persönlich kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und sich über die Arbeit in den jeweiligen Organisationen auszutauschen. Im Zentrum des Treffens stand weniger ein formelles Programm als vielmehr der direkte Austausch. Schnell zeigte sich, dass viele Themen ähnlich sind: Wie können junge Fachpersonen in der Branche besser sichtbar werden? Wie gelingt es, die Branche attraktiver zu machen? Welche Formate eignen sich, um Wissen weiterzugeben und junge Leute zu motivieren? Und wie können junge Stimmen stärker in bestehende Strukturen eingebunden werden?
Der Blick über die Landesgrenzen hinaus war spannend, denn die Organisationen in den drei Ländern arbeiten zwar in unterschiedlichen Strukturen, verfolgen aber ähnliche Ziele. Es ging darum, voneinander zu hören, Ideen mitzunehmen und auch zu sehen, dass andere vor vergleichbaren Fragen stehen. Besonders schön war die offene und unkomplizierte Atmosphäre. Man kam schnell ins Gespräch, tauschte Erfahrungen aus und merkte, wie viel Engagement und Freude bei allen Beteiligten vorhanden ist. Solche Begegnungen sind wertvoll, weil sie nicht nur fachlich etwas bringen, sondern auch persönlich verbinden.
Ein grosses Dankeschön gilt dem DVGW und dem Jungen DVGW, die diesen Austausch initiiert haben. Mit diesem gelungenen Anfang haben sie den Grundstein für einen vertieften Austausch der jungen Organisationen im DACH-Raum gelegt. Wir freuen uns auf weitere Treffen, neue gemeinsame Ideen und darauf, die entstandenen Kontakte weiterzuführen.
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