Die Gesichter der 32 Rohrnetzmonteure strahlten am Tag ihrer eidgenössischen Fachausweisübergabe mit der Sonne um die Wette. Aber zuvor galt es, 37 Ausbildungstage zu absolvieren, sieben Modulprüfungen zu bestehen, einiges an Stress zu bewältigen und vor allem viel Zeit zu investieren, wie SVGW-Direktor Michael Meier in seiner Rede ausführte. Umso mehr sei es angezeigt, das Engagement, die Ausdauer und den Erfolg zu würdigen und zu feiern.
Urs Trepp von der Prüfungskommission B-UK2 gratulierte den Absolventen zu ihrem wichtigen Schritt, den sie mit der Ausbildung und der erfolgreichen Prüfung gemacht haben: den Schritt vom Lernenden zum Profi. Trepp hob auch die Wichtigkeit ihres Berufes hervor – in technischer wie auch in gesellschaftlicher Hinsicht –, schliesslich sei das Resultat ihrer Arbeit die sichere Trinkwasserversorgung der Bevölkerung.
Nach der Diplomübergabe wurde erst mit frisch gezapftem Bier angestossen, bevor die Rohnetzmonteure ihren Ehrgeiz beim Pfeilbogenschiessen erneut unter Beweis stellten. Kaum war der treffsicherste Schütze ausgemacht, wurden eifrig Rennwetten abgeschlossen, welches «Söuli» wie schnell 80 Meter schafft. Gewonnen hat Borsti mit 14,1 Sekunden. Der Rekord liegt bei unter 10 Sekunden, aber dafür war es Borsti an diesem Tag zu heiss.
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